Pasta-Kreationen der besonderen Art

Die Geschichte von Righetti-Teigwaren beginnt im Jahr 1949: Guido Righetti gründet in Brescia, Italien, eine kleine Teigwarenmanufaktur. In diesem familiären Umfeld lernt sein Sohn Franco früh die Kunst der frischen Pasta – nach traditionellen Rezepten aus der Emilia-Romagna, mit ausgewählten Zutaten und viel Handarbeit.

1962 bringt Franco Righetti dieses Handwerk nach Frankfurt am Main. Was in einer kleinen Garage beginnt, entwickelt sich schnell weiter: 1967 eröffnet er ein Ladenlokal mit angeschlossener Produktion in der Frankfurter Berger Straße – unterstützt von seiner Frau Maria und Sohn Giancarlo. Mit der wachsenden Nachfrage wächst auch das Unternehmen: 1972 wird die Produktion nach Mühlheim am Main verlegt, 1976 folgt die Gründung der Righetti Teigwaren GmbH.

Ein weiterer Meilenstein ist 1985 der Umzug an den heutigen Standort in Mühlheim am Main am Zeppelinring – dort, wo bis heute nach traditionellen Maßstäben gefertigt wird. 1988 übernimmt Giancarlo Righetti die Leitung des Familienunternehmens und führt die gewachsene Handwerkstradition konsequent fort. Heute, in vierter Generation, stehen Marco und Alessandro Righetti für frische Pasta nach den bewährten Grundsätzen ihres Urgroßvaters Guido: zeitlos, handwerklich und mit einem Qualitätsanspruch, der sich seit Jahrzehnten nicht verändert hat.

Die Tradition Righetti lebt weiter

Als traditionelles Familienunternehmen produziert Righetti-Teigwaren jetzt bereits in der 4. Generation frische Pasta unter den Grundlagen des Gründers Guido Righetti.
Der Tradition folgend halten heute Marco und Alessandro Righetti an dem Prinzipien ihres Ur Vaters fest, die sich ungeachtet wechselnder Zeitströmungen immer wieder aufs Neue bewährt.

Giancarlo Righetti übernimmt die Leitung

Der Tradition folgend übernahm Sohn Giancarlo Righetti 1988 die Leitung des Familienunternehmen und blieb weiterhin dem Familengrundsatz treu nur ausgesuchte Zutaten weiterhin zu verarbeiten.

Firma Righetti baut im Gewerbegebiet Mühlheim

Die Nachfrage steckt weiterhin, so dass bereits Anfang der Achtzigerjahre klar war, dass mehr Platz gefunden werden musste. Da kam die neue Erschließung eines neuen Gewerbegebietes in Mühlheiml am Main genau richtig. 1985 erfolgte der Umzug in die noch heute aktuelle Produktionsstätte im Gewerbegebiet Zeppelinring 25.

Die Righetti Teigwaren GmbH wird gegründet

Durch die nun enstandene Firmengröße entschiedt man sich 1976 für den nächsten Schritt. Die Firma Righetti Teigwaren GmbH wurde gegründet.

Righetti’s Pasta zieht nach Mühlheim am Main

Righetti’s Pasta zieht nach Mühlheim am Main Nach einigen Jahren in Frankfurt vergrößerte sich die Nachfrage und größere Produktions- und Lagerräume mussten her. Nach einiger Suche wurde in Mühlheim am Main ein geeigneten Ort dafür, mit ausreichend Platz für Produktion und 2 Tiefkühlräumen.

Franco Righetti brachte die frische Pasta nach Deutschland

Franco Righetti brachte die Kunst der traditionellen Herstellung frischer Pasta in das Zentrum von Deutschland, nach Frankfurt am Main. Zuerst wurde damals die Pasta noch in einer kleinen Garage gefertigt. Nach einem kurzen Umweg über Sulzbach im Taunus wurde 1967 die Produktion zusammen mit einem kleinen Laden auf der Frankfurter Berger Straße eröffnet, immer seinem Glauben treu nur auf hochwertige Zutaten zu setzen. Bereits damals half seine Frau Maria als auch sein Sohn Giancarlo bei der Herstellung der frischen Produkten mit.

Righetti Teigwaren | Über uns

Die Idee, die italienische Kultur nach Deutschland zu bringen.

1960 unterhielt sich sein Sohn Franco mit einem Freund, der bereits in Deutschland war und dort arbeitete, und voller Überzeugung erzählte, was hier alles möglich sei. Damit war der Grundstein für die Idee gelegt, auch die italienische Pastaspezialität nach Deutschland zu bringen.

Guido Righetti gründete 1949 eine kleine Teigwarenmanufaktur in Brescia-Italien

In diesem kleinen Betrieb erlernte sein Sohn Franco Righetti die Kunst der Herstellung frischer Pasta nach traditionellen Rezepten der Emilia Romagna. Alles wurde, aus ausgesuchten Zutaten, handgemacht.Die hergestelltenMengen waren noch sehr übersichtlich, maximal sechs Kilo gefüllte Tortellini pro Stunde konnten 8 fleißige Hände damals herstellen.

Die Produktion hochwertiger Pasta

Die italienischen Nudeln verdanken ihren Erfolg dem Hartweizen, aus dem sie hergestellt werden. Dieser Verwandte unseres Weizens wird im Mittelmeerraum seit Jahrtausenden angebaut, hat den Weg zu uns jedoch nicht geschafft, da es frostempfindlich ist und mit unserem feuchten und kühlen mitteleuropäischen Klima nicht zurechtkommt. Der große Vorteil von Hartweizen ist sein hoher Gehalt an Klebereiweiß, dem so genannten Gluten.

Für die Herstellung der Pasta wird bester Hartweizen verwendet. Dieser Grieß wird – je nach Rezeptur – mit Wasser und/oder Eiern zu einem elastischen Teig geknetet. Das im Hartweizen enthaltene Gluten bildet dabei ein stabiles Klebergerüst, das die Stärke im Teig bindet und für eine gute Struktur sowie einen angenehmen Biss nach dem Kochen sorgt. Die Pasta behält ihre Form und klebt nicht zusammen.

Die typische gelbe Farbe der Pasta stammt vom natürlichen Farbstoff Carotin, der im Hartweizen enthalten ist. Für farbige Pastasorten werden natürliche Zutaten wie Tomaten, Paprika, Brennnessel, Spinat oder Sepiatinte (Tintenfisch) eingesetzt, die dem Produkt rote, grüne oder schwarze Farbtöne verleihen.

Das Kneten und Formen des Teiges ist – neben der Qualität der Rohstoffe – einer der entscheidenden Herstellungsschritte. Der Teig muss homogen und frei von Lufteinschlüssen sein, bevor er durch Matrizen gepresst oder aus Teigbahnen ausgestochen wird. Lufteinschlüsse könnten die Produktstabilität beeinträchtigen und zu Qualitätsmängeln beim späteren Garen führen.

Nach dem Formen wird die frische Pasta einem Pasteurisierungsprozess unterzogen. Durch die gezielte Wärmeeinwirkung werden potenziell vorhandene Mikroorganismen reduziert, wodurch die Produktsicherheit erhöht und die Haltbarkeit verlängert wird. Die Pasteurisierung erfolgt unter kontrollierten Bedingungen, die auf das jeweilige Produkt abgestimmt sind, um Textur, Geschmack und Farbe bestmöglich zu erhalten.

Unmittelbar nach der Pasteurisierung wird die Pasta schnell heruntergekühlt oder tiefgefroren. Das rasche Abkühlen verhindert eine erneute Vermehrung von Mikroorganismen und ist ein zentraler Bestandteil des hygienischen Gesamtkonzepts (HACCP). Bei tiefgekühlter Pasta sorgt das schnelle Einfrieren dafür, dass die Produktstruktur erhalten bleibt und sich beim späteren Auftauen und Zubereiten ein hochwertiges Endprodukt ergibt.

Qualitätsmängel wie Verformungen, Risse oder ungleichmäßige Oberflächen können auf Fehler beim Kneten, Formen, Pasteurisieren oder Abkühlen hinweisen. Eine gleichmäßige Prozessführung und die Einhaltung der Temperatur- und Zeitvorgaben sind daher entscheidend für die gleichbleibend hohe Qualität frischer und tiefgekühlter Pasta.

Tradition & Innovation

Auch wir entwickeln uns mit der Zeit weiter. Den über Jahrzehnte gewachsenen, traditionellen Produkten, die Righetti seit mehr als 60 Jahren prägen, bleiben wir dabei bewusst treu. Gleichzeitig sind wir offen für Neues: Wir testen kontinuierlich innovative Produktideen und moderne Herstellungsverfahren – und nehmen sie dann in unser Sortiment auf, wenn sie unseren Qualitätsanspruch erfüllen und echten Mehrwert bieten.

Der Geschmack im Mittelpunkt

Unser Anspruch ist, dass unsere Kunden ein qualitativ einwandfreies, authentisches Produkt erhalten – eines, das für sich selbst spricht. Genau deshalb lautet unsere Empfehlung zur Zubereitung gefüllter Pasta oft ganz schlicht: „Ein wenig zerlassene Butter darüber geben und genießen.“ Mehr braucht es nicht.
Wenn überhaupt, dann nur feine Saucen, die den Geschmack dezent begleiten – nicht überdecken. Denn unsere Pasta soll mit allen Sinnen überzeugen: im Anblick, im Duft und natürlich im Geschmack.